Im Vogelschutzgehölz trafen wir Kräuterexpertin Ulli Schönwiese, um essbare Pflanzen zu sammeln und zuzubereiten.
Sie machte uns auf viele Blütenpflanzen aufmerksam und erzählte uns, wofür sie gut sind und was wir damit alles machen können. Wir fanden unter anderem blühende Goldnesseln, rote und weiße Taubnesseln und Gundermann, deren Blüten wir später auf frisch gebackenem Brot genossen. Einige der Pflanzen nahmen wir mit nach Hause und pressten sie in den im Winter selbst hergestellten Pflanzenpressen.
Im waldigen Teil des Vogelschutzgehölzes fanden wir einen toten Fuchs, der noch ganz lebendig aussah.
Unsere Rast machten wir, in dem wir eine nach Pfefferminz riechende Pflanze fanden, die Wasserminze. Wir gaben sie in heißes Wasser aus der Thermoskanne und stellten so einen heißen Minztee her. Der roch nicht nur wunderbar, sondern schmeckte auch lecker.
Wir beobachteten auch mehrere Frösche, Alva fing sogar einen mit den Händen. Da die NAJUs sich kaum vom Teich trennen konnten, beschlossen wir, beim nächsten Treffen endlich wieder zu keschern. - Gundula Kopiez






















